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TitelseiteReisen nach Mittel- & SüdamerikaPeruPeru mit Inka Trek
16 Tage:

Peru Rundreise mit Inka Trek

BEST-PREIS GARANTIEHöhepunkte dieser Reise:

Lima, Arequipa, Colca-Tal, Puno, Titicacasee, Besuch bei der indigenen Bevölkerung der Uros, die Insel Taquile und ein Besuch bei der indigenen Bevölkerung der Quechua, Cusco, Heiliges Tal „Urubamba“, Pisac, Ollantaytambo, Inka-Trek, Machu Picchu.

Folgendes ist in der Reise enthalten:

  • Flug von Deutschland nach Lima mit Zwischenlandung(en)
  • Flug von Cusco nach Deutschland mit Zwischenlandung(en)
  • 1 Inlandsflug: Lima – Arequipa
  • Transfers von und bis den Flughäfen (in kleinen, international zusammengesetzten Gruppen)
  • Busfahrt: Arequipa – Colca Canyon – Puno – Cusco
  • 11 Übernachtungen in guten Hotels einschl. Frühstück
  • 3 Nächte Inka Trek einschl. englisch sprechendem Guide, Trägern, Vollpension, Transport hin und zurück nach Cusco sowie Eintritt-Tickets
  • 6 x Mittagessen (Tag 4, 6, 7, 10, 11, 12)
  • 3 x Abendessen (Tag 10, 11, 12)
  • Individuelle Rundreise; alle Ausflüge finden in internationalen Kleingruppen mit lokalen englisch sprechenden Guides statt (Möglichkeit für deutsch sprechende Guides auf alle Ausflüge gegen einen Aufpreis)
  • Rund um die Uhr besetztes Notruftelefon während der Reise
  • Abreisegarantie: Die Reise findet unabhängig von der Zahl der Teilnehmer statt
  • Die Anreise ist an jedem Tag möglich

Die folgenden Ausflugspakete sind inklusive:

  • Halbtagesrundfahrt in Lima einschl. Lima Art-Museum
  • Halbtagesrundfahrt in Arequipa einschl. Santa Catalina Kloster
  • 2-tägige Tour durch das Colca-Tal, mit Besuch des Thermalbades, der landwirtschaftlich genutzten Terrassen und Beobachtung der Kondore
  • Ganztagsausflug auf dem Titicaca See mit den Inseln Uros und Taquile
  • Halbtags Stadtführung in Cusco und naher Umgebung
  • Ganztagsausflug zum Heiligen Tal
  • Eintrittsgelder für die genannten Sehenswürdigkeiten
Zuschlag im Einzelzimmer: 475 €
Das erwartet Sie:

Dank der zahlreichen Inka-Ruinen und anderen geschichtlichen Zeugnisse kommen Kulturliebhaber in Peru voll auf ihre Kosten. Entdecken Sie die bezaubernden Städte im Kolonialstil, atemberaubende Berge und Vulkane, das Colca-Tal, das Heilige Tal der Inka mit den beeindruckenden Terrassen und die indigene Bevölkerung mit ihren traditionellen Märkten. Lamas, Alpakas und Kondore gehören in dieser Landschaft einfach dazu. Am hochgelegenen Titicacasee lernen Sie die indigene Bevölkerung der Urus und Quechua kennen und besuchen die Ruinen der alten Inka-Hauptstadt Cusco. Danach beginnt die Wanderung auf dem dem alten berühmten Inka-Pfad. Auf diesem Pfad kommen Sie vorbei an geschichtsträchtigen Inka-Ruinen, schneebedeckten Berggipfeln, durch herrliche Natur, grüne Täler, sehen vielfältige Pflanzen und Tiere und erreichen am Ende Machu Picchu.

Reiseprogramm
Tag 1: Abreise aus Deutschland und Ankunft in Lima
Tag 1: Abreise aus Deutschland und Ankunft in Lima

An diesem Tage werden Sie von Deutschland aus nach Peru fliegen (mit Zwischenlandung/en). Bei Ankunft im Flughafen von Lima holt Sie ein Vertreter unseres Kooperationspartners in Peru ab und bringt Sie zum Hotel. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel dauert ca. 40 Minuten und unterwegs bietet sich Ihnen die Gelegenheit, Fragen zum weiteren Reiseverlauf zu stellen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Übernachtung Virreynal Hotel

Tag 2: Stadtrundfahrt in Lima
Tag 2: Stadtrundfahrt in Lima

Heute unternehmen Sie eine halbtägige Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt Lima, die 1535 von Francisco Pizarro gegründet wurde. Zum Besuchsprogramm gehört der schöne, geschäftige zentrale Platz Plaza Mayor mit seinen Rosengärten, hohen Palmen und Springbrunnen und dem Schutzengel der Stadt. Der Platz ist umgeben von schönen Kolonialzeitbauten – dem Präsidentenpalast, dem Palast des Erzbischofs und der großen Kathedrale von 1555, in der die Gebeine von Pizarro beerdigt sind. Im Anschluss werden Sie das Kloster San Fransisco und dessen Kirche von 1674 besuchen, eine der schönsten Barockkirchen der Stadt. Dort sind schöne Mosaikfliesen aus Sevilla sowie Fresken zu sehen, die nach dem Zusammensturz einer Mauer während eines Erdbebens zufällig entdeckt wurden. Beeindruckend ist auch das dortige Museum für Sakralkunst, die Bibliothek mit über 25000 Büchern und die Katakomben unter der Kirche.

Weiter geht es in den Bezirk San Isidro mit seinen beliebten Parks und in den modernen Stadtteil Miraflores mit seinen Stränden, schönen Gärten, Plätzen und gemütlichen Cafés und Restaurants. Als Abschluss besuchen Sie das Kunstmuseum, das für seine umfassende Sammlung an Schmuck und Gebrauchskunst aus präkolumbianischer Zeit berühmt ist.

Der späte Nachmittag und Abend stehen zur freien Verfügung.

Übernachtung Virreynal Hotel

Tag 3: Flug von Lima nach Arequipa
Tag 3: Flug von Lima nach Arequipa

An diesem Morgen werden Sie zum Flughafen nach Lima gefahren, von wo aus Sie zur 2400 m hoch gelegenen Stadt Arequipa fliegen, die für ihre Gebäude aus der Kolonialzeit bekannt ist. Die um die Stadt gelegenen Vulkane Misti (5822 m), Chachani (6057 m) und Pichu-Pichu (5669 m) verleihen der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre. Nach der Ankunft im Flughafen von Arequipa werden Sie zum Hotel gebracht.

Danach brechen Sie auf zu einer Stadtbesichtigung, bei der Sie die vielen vornehmen Herrschaftshäuser und die Kolonialzeitbauten aus dem 18. Jh. mit den kunstvoll geschnitzten Türen, französischen Fenstern mit Gittern und geräumigen Innenhöfen kennenlernen. „Die weiße Stadt“ erhielt ihren Namen von den weißen vulkanischen Steinen, aus denen die Stadt fast ausschließlich besteht. Sie lernen den schönen zentralen Plaza de Armas mit seinen Palmen, alten Gaslaternen, Springbrunnen und der großen Kathedrale kennen.

Danach besuchen Sie das Santa Catalina-Kloster, in dem einst 400 Nonnen wohnten und das heute zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Es wurde 1580 von der wohlhabenden Witwe Maria de Guzmán gegründet, im Laufe des 17. Jh. fertiggestellt und diente der damaligen besseren Gesellschaft zur Unterbringung der zweitgeborenen Töchter. Bereits im Alter von drei Jahren wurden die Mädchen ins Kloster geschickt, in dem sie dann ihr ganzes Leben verbrachten. Erst seit 1970 pflegt das Kloster einen offeneren Umgang mit seiner Umgebung, sodass die etwa 20 Nonnen, die heute noch im Kloster wohnen, am Leben der Gesellschaft teilhaben können.

Bevor Sie ins Hotel zurückkehren, kommen Sie am Yanahuara-Platz vorbei. Dort sollten Sie unbedingt die schönen Fotomotive der Vulkane mit Ihrer Kamera „einfangen“.

Übernachtung Maison du Soleil

Tag 4: Mit dem Bus von Arequipa ins Colca-Tal
Tag 4: Mit dem Bus von Arequipa ins Colca-Tal

An diesem Morgen geht es in aller Frühe vom Hotel in Richtung des faszinierenden Colca-Tals, einer 3191 m tiefen Schlucht, die doppelt so tief ist wie der Grand Canyon in den USA.

Sie durchfahren die atemberaubende Altiplano-Hochebene, passieren mehrere Dörfer, wo Hirten ihre Lamas und Alpakas hüten und erreichen nach einigen Stunden Fahrt die Stadt Chivay, die als Pforte zum Colca-Tal gilt. Die Vulkane Sabancaya (5976 m) und Ampato (6288 m) prägen die Gegend der Stadt.

Nach der langen Busfahrt laden die Thermalbäder von Chivay zu Erholung und Entspannung ein.

Übernachtung Casa Andina Colca

Tag 5: Mit dem Bus vom Colca-Tal nach Puno
Tag 5: Mit dem Bus vom Colca-Tal nach Puno

In aller Frühe geht es an diesem Morgen los zum Aussichtspunkt Mirador Cruz del Condor, der eine atemberaubende Aussicht über die tiefsten Schluchten des Colca-Tals bietet. Es verschlägt einem den Atem, von hier in die Tiefe zu schauen. Mit etwas Glück können Sie einen Kondor im warmen Aufwind schweben sehen, der mit bis zu 3 m Spannweite zu den größten Vögeln der Welt zählt.

Nach diesem einmaligen Naturerlebnis unternehmen Sie eine kurze Wanderung ins Tal, um die landwirtschaftlich genutzten Terrassen an den Hängen näher zu betrachten, die seit Jahrhunderten bewirtschaftet werden.

Danach geht es zum Lunch zurück zum Hotel. Anschließend fahren Sie in die Stadt Puno, die am Ufer des in 4000 m Höhe gelegenen Titicacasees liegt. Puno hatte für die Inkas besondere Bedeutung. Hier stieg der Legende nach Manco Capac aus dem Schaum des Titicacasees empor und wurde der erste Herrscher der Inkas. Heute ist Puno ein von Landwirtschaft geprägter Ort, weshalb hier viele Produkte aus Lama- und Alpakawolle erhältlich sind.

Übernachtung Hotel Sol Plaza

Tag 6: Der Titicacasee
Tag 6: Der Titicacasee

Heute unternehmen Sie einen Ganztagsausflug auf den Titicacasee, der an Bolivien und Peru grenzt und an dessen Ufer die indigene Bevölkerung der Quechua und Aymara wohnt. Sie besuchen zuerst das Volk der Urus, das von Jagd und Fischfang auf ihren Häusern und Booten aus Schilf in der Puno-Bucht lebt. Hier erhaschen Sie einen kurzen Eindruck ihres Alltags und ihrer Kultur.

Danach fahren Sie weiter zur friedlichen Insel Taquile, wo Sie auch mit Einheimischen Zeit verbringen und eine ganz andere Gesellschaft kennenlernen werden. Ihr Guide unternimmt mit Ihnen einen Spaziergang zum höchsten Punkt der Insel, der einen herrlichen Ausblick über den 174 km langen und 64 km breiten Titicacasee bietet.

Am Nachmittag bringt Sie das Boot nach Puno zurück, wo der restliche Tag zur freien Verfügung steht.

Übernachtung Hotel Sol Plaza

Tag 7: Mit dem Bus von Puno nach Cusco
Tag 7: Mit dem Bus von Puno nach Cusco

Heute steht Ihnen eine lange aber ereignisreiche Fahrt bevor. Sie werden vom Hotel zum Busbahnhof gefahren. Von dort fährt Sie ein Bus nach Cusco, der uralten Hauptstadt des Inkareiches und heutigen blühenden, multikulturellen Stadt.

Sie durchqueren dabei die Altiplano-Hochebene, in der Sie auf Vikunjas stoßen werden, die mit dem Kamel verwandt sind und wie Lamas oder Alpakas aussehen. Unterwegs wird an mehreren Sehenswürdigkeiten Halt gemacht, wo Sie von einem ortskundigen Guide durch Ruinen und Denkmäler geführt werden. Dazu zählt das 3500 Jahre alte, pyramidenförmige Bauwerk Pukara (auch Pucara genannt). Danach passieren Sie La Paya, den mit 4319 m höchsten Punkt auf der Strecke. Danach geht es bergab durch ein schönes Tal, in dem Gemüse, Mais und Kartoffeln üppig wachsen. In Raqchi besuchen Sie die Ruinen des Tempels Cirachocha, einem der heiligsten Orte der Inkas. Letzter Halt vor Cusco ist die berühmte Kirche Andahuaylillas – wegen ihrer schönen Deckenmalereien und Kunstgegenstände auch „Sixtinische Kapelle der Anden“ genannt.

Nach der Ankunft in Cusco und der Anmeldung im Hotel können Sie am Abend die Stadt und seine guten Restaurants erkunden.

Übernachtung Maytaq Wasin Boutique Hotel

Tag 8: Cusco
Tag 8: Cusco

Dieser Morgen und Vormittag steht zur freien Verfügung. Erst am Nachmittag unternehmen Sie eine Rundfahrt in und um Cusco. Zum Besuchsprogramm gehört der zentrale Platz Plaza de Armas, der zur Zeit der Inkas „Hucaypata“ (Platz der Krieger) genannt wurde. Dort steht auch die zwischen 1560 und 1664 erbaute Kathedrale Santo Domingo, die auf den Grundmauern des ehemaligen Inka-Palastes „Viracochas“  erbaut wurde und sich als eine ausgewogene Mischung spanischer Renaissance-Architektur und Inka-Steinmetzkunst präsentiert. Neben der Kathedrale führt eine Straße zum ehemaligen Sonnentempel Koricancha, einem aus behauenen Steinen errichteten Gebäude, das ganz ohne Mörtel auskommt.

Weiter geht es zum Kenko, einem Heiligtum und Festplatz der Inkas mit einem riesigen, zerklüfteten Stein und einer Höhle. Hier wurden früher Götter angebetet. Etwas weiter entfernt steht die kleine Bergfestung Puka Pukara, die vermutlich einst zur Bewachung des Heiligen Tals diente. Dort kann man die in Stein gehauenen Terrassen, Treppen, Tunnel und Türme näher erkunden. Im Norden findet sich das Wasserheiligtum Tombomachay, das einst als Bad für die Herrscher der Inkas diente. Es ist ein bauliches Meisterwert, durch das immer noch Wasser fließt.

Zuletzt besuchen Sie die beschaulich gelegene Ruinenstätte Sacsayhuamán, die mit ihren Doppelmauern aus Granitsteinen (bis 125 Tonnen schwer) das architektonische Können der Inkas zeigt. Von hier hat man eine schöne Aussicht über Cusco. Danach geht es zurück nach Cusco, wo der Abend zur freien Verfügung steht.

Übernachtung Maytaq Wasin Boutique Hotel

Tag 9: Das Heilige Tal
Tag 9: Das Heilige Tal

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum Urubamba-Tal, dem Heiligen Tal der Inkas. Zuerst werden Sie die Stadt Pisac besuchen, die insbesondere für ihre Indio-Märkte berühmt ist, auf denen man von peruanischen Wollpullovern über Musikinstrumente bis Gemälden, Webarbeiten und Schmuck alles bekommt. Wegen seiner beeindruckenden Ruinen ist der Ort ebenfalls bekannt. Sie bestehen zwar aus kleineren Steinsbrocken, als die Ruinen von Sacsayhuaman, sind aber dafür um so genauer behauen. Auch die Aussicht kann überzeugen.

Nach dem Lunch fahren Sie in das beschauliche Dorf Ollantaytambo inmitten des Tals, wo die Bewohner noch ihre alten Traditionen pflegen. Der Ort ist für die gleichnamige Ruinenstätte aus Tempeln, Bädern und militärischen Anlagen bekannt.

Danach geht es zurück nach Cusco, wo der restliche Tag zur freien Verfügung steht.

Übernachtung Maytaq Wasin Boutique Hotel

Tag 10: Cusco – Huayllabamba
Tag 10: Cusco – Huayllabamba

Heute beginnt die Wanderung auf dem weltberühmten Inka-Pfad durch atemberaubende Landschaft mit grünen Tälern, hohen Bergen, schneebedeckten Berggipfeln sowie einer üppigen Flora und Fauna. Der über Treppen und durch Tunnel führende Inka-Pfad gehört zu einem großen Wegenetz, das von Mendoza in Argentinien bis zur Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien führt. Die kommenden vier Tage wandern Sie auf jahrhundertealten Pfaden vorbei an Inka-Ruinen, jede mit ihrer ganz besonderen Geschichte.

An diesem Morgen werden Sie um 4 Uhr vom Hotel abgeholt und nach Ollantaytambo gefahren, um dort letzte Einkäufe (z. B. Regenzeug, Wanderstöcke, Wasser, Kekse usw.) vor der Wanderung zu erledigen.

Gut ausgerüstet werden Sie vom Bus am Kilometerstein 82 abgesetzt und beginnen Ihre Wanderung in Richtung Huayllabamba. Die recht ebene und malerische Strecke führt am Urubamba-Fluss entlang durch das gleichnamige Tal. In der Ferne sieht man den schneebedeckten Gipfel des 5750 m hoch ragenden Veronica-Berges. Sie kommen durch mehrere Dörfer, in denen die Häuser immer noch traditionell mit Ichu-Gras gedeckt sind. Unterwegs machen Sie Halt an einem Aussichtspunkt über die Inka-Stadt Llactapata, die früher für die Landwirtschaft der Inkas große Bedeutung hatte. Danach entfernen Sie sich vom Urubamba-Fluss und wandern durch das Tal zum Kusichaca-Fluss, wo besonders viele Kolibris leben.

Am Nachmittag erreichen Sie das Dorf Huayllabamba in dessen Nähe Sie Ihr Lager aufschlagen und mit dem Blick über Tal und Berge den Tag ausklingen lassen.

Übernachtung Zeltlager auf dem Inka-Pfad

Tag 11: Huayllabamba – Pacaymayo
Tag 11: Huayllabamba – Pacaymayo

Heute steht das schwerste Stück des Weges bevor. Sie wandern an Llulluchampa vorbei durch ein Gebiet mit Regenwald. Danach erfolgt ein steiler Anstieg über Treppenstufen zum 4200 m hoch gelegenen Pass Warmi Wañusqa, dem höchsten Punkt der ganzen Wanderung. Nicht ohne Grund bedeutet der Name des Passes übersetzt „Pass der toten Frau“. Her wird eine wohlverdiente Rast mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel und den Inka-Pfad eingelegt.

Danach folgt der Abstieg über die Inka-Treppen auf der anderen Seite des Passes ins Pacaymayo-Tal. Hier kommen Sie an der Inka-Festung Runkurakay und anderen Ruinen vorbei, die oft in Nebel gehüllt sind. Sie folgen dem Inka-Pfad zum zweiten Pass in 3900 m Höhe. An sonnenreichen Tagen hat man von hier das Glück, die Berge von Vilcabamba, dem letzten Rückzugsgebiet der Inka, zu sehen. Sie setzen Ihre Wanderung zu den beeindruckenden Ruinen von Sayacmarca auf einer Bergspitze fort. Dort wird ein kundiger Guide Ihnen mehr über die Geschichte erzählen. Anschließend wandern Sie durch einen kleinen Regenwald zu Ihrem Lager für die Nacht.

Übernachtung Zeltlager auf dem Inka-Pfad

Tag 12: Pacaymayo – Wiñay Wayna
Tag 12: Pacaymayo – Wiñay Wayna

Wenn das Wetter mitspielt, werden Sie am nächsten Morgen mit einer tollen Aussicht über die Berge von Vilcabamba belohnt. Nach dem Frühstück beginnt die Wanderung zum dritten Pass, vorbei an beeindruckenden Steinmetzarbeiten der Inkas, durch Tunnel und Befestigungen mit perfekt vermauerten Steinen. Dieser Teil der Strecke ist auf Grund des Regenwaldes, der Orchideen, Farne und farbenfrohen Vögel besonders schön.

In 3550 m Höhe erreichen Sie mit Phuyupatamarca den dritten Pass. Dort machen Sie eine Lunch-Pause. Danach beginnt der lange Abstieg zur Inka-Ruine Wiñay Wayna, der größten Ruinenstätte nach Machu Picchu und Llaqtapata. Die Häuser, Türme und Terrassen verteilen sich entlang der Bergseite. Sie schlagen gleich in der Nähe ihr Lager auf.

Nach dem Mittagessen veranstalten Koch und Träger eine kleine Abschiedszeremonie, da sie am nächsten Morgen nicht mit hinauf zu Machu Picchu kommen. Es ist üblich, dass die Gruppe ihnen als Dank für ihre Dienste ein wenig Trinkgeld gibt. Lesen Sie diesbezüglich unter praktische Informationen unseren Abschnitt über das Trinkgeld.

Da es am nächsten Morgen sehr früh losgeht, sollten Sie früh in Ihren Schlafsack kriechen.

Übernachtung Zeltlager auf dem Inka-Pfad

Tag 13: Wiñay Wayna – Machu Picchu – Cusco
Tag 13: Wiñay Wayna – Machu Picchu – Cusco

An diesem Morgen brechen Sie bereits sehr früh zum Sonnentor Inti Punku auf. Von hier aus haben Sie bei Sonnenaufgang eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge und die ehemalige Inkastadt Machu Picchu Es hat etwas ganz Besonderes und Mystisches, zu dieser frühen Tageszeit dort zu stehen Sie gehen das letzte Stück des Weges hinab zur einmaligen Ruinenstätte Machu Picchu, die ganz märchenhaft auf einer grünen Anhöhe im Urubamba-Tal liegt, umgeben von Regenwald, grünen Berghängen und schneebedeckten Berggipfeln am Horizont. Dort wird Sie ein ortskundiger Guide über die Anlage führen und Ihnen die schmalen Terrassen an den steilen Berghängen, die kleinen Grabstellen, Gefängnisse, Wohnungen und Tempel näherbringen.

Am 24. Juli 1911 wurden die Ruinen von Machu Picchu durch den US-amerikanischen Archäologen Hiram Bingham wiederentdeckt. Gebaut wurde die Stadt in der Blütezeit des Inkareiches um 1462 n. Chr. und bereits weniger als 100 Jahre später wieder verlassen. Da Machu Picchu nie von den Spaniern entdeckt und ausgeplündert wurde, ist der Ort heute von besonderer kultureller Bedeutung und wird von den Einheimischen als heilig betrachtet. Hier lebten einst Priester, hochstehende Beamte, Handwerker, Diener und Jungfrauen, deren Leben dem Sonnengott geweiht waren. Die Stadt verfügte über Straßen, Aquädukte, die noch heute mit Wasser gefüllt sind, Fontänen und Gänge, die für religiöse Rituale dienten.

Nach einer Führung haben Sie Zeit, das Gebiet auf eigene Faust zu erkunden. Ihre Eintrittskarte für die Ruinenanlage gilt bis 12:00 Uhr.

Neben Machu Picchu liegt der 2.693 Meter hohe Berg Huayna Picchu. Er ist 260 Meter höher als Machu Picchu. Vom Gipfel aus haben Sie eine fantastische Aussicht auf die Ruinenanlage und den Fluss Urubamba. Der Aufstieg über die schmalen und zeitweise glatten Stufen ist allerdings anstrengend und nicht für jedermann geeignet. Es gibt eine Grenze dafür, wie viele Leute Huayna Picchu besteigen dürfen. Wenn Sie daran interessiert sind, muss dies vorab bei der Buchung Ihrer Reise gegen einen kleinen Aufpreis dazugebucht werden.

Der Nachmittag in Aguas Calientes steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können Ihr Mittagessen genießen und evtl. die Thermalbäder, auch genannt Hot Springs, besuchen und im natürlich warmen Wasser entspannen. Denken Sie an die Badekleidung! Nach diesen heißen Quellen ist auch die Stadt Aguas Calientes benannt. Der Name bedeutet warmes Wasser.

Ihr Zug zurück nach Cusco geht am späten Nachmittag. Den genauen Zeitpunkt gibt Ihnen Ihr Guide nach der Führung am Machu Picchu bekannt.

Bei der Ankunft in Cusco werden Sie wieder zu Ihrem Hotel gefahren.

Übernachtung Maytaq Wasin Boutique Hotel

Tag 14: Cusco
Tag 14: Cusco

Da keine Ausflüge geplant sind, steht dieser Tag zur freien Verfügung.

Übernachtung Maytaq Wasin Boutique Hotel

Tag 15: Rückflug
Tag 15: Rückflug

Sie werden vom Hotel zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie die Heimreise nach Deutschland (mit Zwischenlandungen) antreten.

Tag 16: Ende der Reise
Tag 16: Ende der Reise

Nach einem erlebnisreichen Urlaub landen Sie wieder in Deutschland.

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